Die Strahlenpest unserer Zeit....


...sind Kopplungslinien in ihrer unterschiedlichen Struktur!

Mittels der gelben Holzlatten auf dem Bild wurden die Kopplungslinien sichtbar gemacht!

Sichtbar - im einsamen Jagabauerngraben (Wegscheid), im Mariazellerland.

Weit und breit kein Sendemast, welcher eventuell seine Hochfrequente Strahlenbelastung abgeben könnte.

Das schmale Linienbild, entstammt dem Sendemasten in der Roseggerstraße in Neuberg im Mürztal. Dieses Strahlenbild entspricht dem Linienabstand nach den LTE Antennen. Im September 2012, als dieses Bild aufgenommen wurde, war der Linienabstand noch ca. 17 cm! Inzwischen sind wir bei 10 cm Linienabstand, welcher über eine Breite von ca. 10 - 15 Meter geht. (Kommt auf den Anbieter und die Antennenform an)

Die breiteren Linien, welche schräg aufgelegt sind, haben ihren Ursprung bei der Erdfunkstelle in Grassnitz, im AflenzerLand. Bei diesen hat sich der Linienabstand inzwischen bei ca. 30 - 40 cm eingestellt. Dies ist wiederum abhängig vom Durchmesser der Antenne. Bis zu 133 Linien ist das Strahlenbild breit. Je nach Linienabstand wird damit eine Gesamtbreite bis ca. 50 Meter erreicht.

Diese Linien durchqueren auf dem Weg von A nach B und zurück, alle geerdeten Bauten in ihrer vollen Höhe. Alle Bäume und sonstigen Pflanzen. Auf freier Fläche sind sie etwa 2 Mannshoch festzustellen. Somit werden die Bienenstöcke ebenfalls durchflossen und die Tiere kommen nicht zur Ruhe.